Numerologische Jahresvorausschau 2014



Sich seinem Höheren Selbst (20) zuwenden, sich mit ihm verbinden und seine eigene Mitte leben. Das wäre die korrekte Beschreibung, doch wie? Welcher Voraussetzungen bedarf es, diese Energie zuleben? Zuerst mal der Voraussetzung, anzuerkennen, dass es außer der sichtbaren auch noch eine unsichtbare Welt gibt. Wir sind alle hier, erschaffen uns unsere Realität, jeder Mensch wohnt quasi in seinem ureigenen Universum und letztlich ist es für uns alle gleich gültig: wir wollen Erfahrungen sammeln um mit den "Geschenken" aus diesen uns weiter zu entwickeln. Die Hinwendung an die geistige Welt, respektive an die eigene Seele, sich ihrer Führung anzuvertrauen, den eigenen Willen mit dem Willen der Seele im Gleichklang fließen zu lassen, das wäre mal der erste Schritt. Vorbei ist es dann mit Urteil, Verurteilung, Gericht halten und sich selbst unnötig fertig zu machen. Wozu denn auch noch........ es geht um Erfahrungen und um Erkenntnisse..... 

Nun die eigene Mitte zu leben, das eigene Maß in allem finden (14), weder von anderen Menschen, von deren Vorgaben noch von eigenen inneren Glaubenssätzen sich leiten lassen, sondern stets stimmig aus dem inneren Gefühl für die eigene Mitte agieren, dies bedeutet weder zu viel noch zu wenig, weder zu schnell noch zu langsam, weder zu impulsiv noch zu phlegmatisch, weder überkooperativ noch unterkooperativ usw. zu agieren..... ein wahrer Balanceakt, keine Frage, dennoch, genau darum geht es in diesem Jahr. 

Dieses Jahr, davon kann man mit einer 14 ausgehen, wird manchmal impulsiv, manchmal regelrecht temperamentvoll, manchmal recht nervös und unruhig. Wie da die Mitte finden...? Machen wir uns unser Herz (1+4 = 5) zu unserem wahren Wohnort, aus dem heraus wir mit Klarheit und Liebe auf die Welt zugehen, damit wahren wir in jedem Moment unsere Mitte, das beinhaltet auch, dass wir manchmal Gnade vor Recht ergehen lassen.... "schmunzel"! Flexibilität und Offenheit wollen gelebt werden, sich nicht in Widerstand zu irgendetwas oder jemanden zu begeben, Teamgeist beweisen, das Miteinander in den Vordergrund stellen. 

Möglicherweise finden einige Reformen mit der 14 statt, die 13 hat ja schon einiges aufgezeigt. Aber auch die Natur wird uns Ihr Schauspiel intensiver zeigen (Wetterextreme, Erdbeben usw.)... alles befindet sich in Bewegung, in Aufbruchstimmung, in Veränderung. Aber Achtung.... bevor wir etwas leichtsinnig aufs Spiel setzen oder eben wie schon erwähnt, impulsiv, sollten wir lieber mal eine Nacht darüber schlafen, denn diese Energie lässt die Pferde oftmals recht schnell durchgehen. Dies bedeutet, was sich in einem Moment noch als recht stimmig anfühlt, kann in ein paar Tagen oder Wochen schon wieder völlig uninteressant sein.... also bei Entscheidungen von größerer Tragweite immer wieder mal tief durchatmen und sich Zeit lassen, ob das a la long auch wirklich das Beste für einen selbst und auch wirklich ein Gefühl aus dem Herzen ist  ! 

Das erste Jahresdrittel steht unter dem Thema der 8. Arbeit, Macht, Ordnung, Einsatz, Ausgleich. Unsere berufliche Ausrichtung darf sich darauf stützen, dass wir, um etwas erreichen zu wollen, es als Eigenes begreifen dürfen. Kopf und Gefühl wollen hier im Einklang zum Einsatz gebracht werden. Also nicht vorhandene Schwächen kritisieren, sondern vorhandene Stärken zielgerichtet einsetzen. Gefühle nicht hinter der Vernunft verstecken, so wie es bislang bei vielen im Job normal war...die Bereitschaft genauer zu unterscheiden, was wir annehmen und was wir ablehnen. Mut zum Ausdruck unserer Bedürfnisse, aber auch Mut zu Lob und Anerkennung. Ein bewusstes, der jeweiligen Situation angemessenes Verhalten schafft diese Balance. Akzeptanz der eigenen Gefühle, Bedürfnisse, Stärken und Schwächen. Ein inneres JA zu sich selbst und zum Ausdruck des eigenen Lebensplanes ermöglicht diese Balance...... und setzt dort Korrekturen an, wo sie nötig sind. 

Das zweite Jahresdrittel steht unter dem Thema der 6. JA zu sich, JA zum Leben, Ja zu seinen Wurzeln, JA zum Unperfekten, also dem, was und wie sich gerade etwas bietet. Aber ein klares NEIN zu dem, was die eigene Entwicklung einschränkt (nicht verwechseln mit Egobedürfnissen und Egoausrichtung  - dies ist kein Freibrief dafür "schmunzel). 
Um dieses Thema wahrhaft leben zu können müssen wir verletzlich werden, uns auch verletzlich zeigen. Alles was nicht wahrer Liebe entspringt wird in dieser Zeit unweigerlich an die Oberfläche kommen und uns unsere ungeheilten Wunden zeigen. Wir dürfen für unsere Gefühle und unsere Empfindungen die volle Verantwortung übernehmen, was heißt dürfen, wir sind dazu aufgefordert. Jede Öffnung unseres Herzens durch jedes JA zu uns und allem was IST heilt eine Wunde in uns. Wenn wir den Weg der Erkenntnisse gehen und zwar ganz bewusst und uns solcherart auf alles einlassen... dann ist es möglich, das Paradies hier auf Erden zu leben. 

Das dritte und letzte Jahresdrittel steht unter dem Thema der 13. Jawohl sie gibt auch in diesem Jahr nochmals zur Kurskorrektur ein Stelldichein . Doch wir haben sie in diesem Jahr schon sehr lieb gewonnen, hat sie doch alles hinweggefegt, was unserer Entwicklung nicht mehr dienlich war, auch wenn wir das im ersten Moment so gar nicht sehen und haben wollten "schmunzel". Hier gehts also Nochmals um Trennung von allem, was leblos ist. Was ist reif zur Ernte in unserem Leben, was lebt wollen wir behalten, was tot ist, ausgedient, wollen wir loslassen, am besten freiwillig, denn vom Schicksal her tut es weh. Wir haben alle die Kraft in uns, notwendige und einschneidende Veränderungen im Leben vorzunehmen, und wenn wir bislang etwas übersehen haben, hier bekommen wir nochmals die Möglichkeit dazu. Setzen wir uns für SINNVOLLE Änderungen ein und nicht für Veränderungen um der Veränderung willen. Fließen wir MIT unserer Lebenskraft. 

Letztlich schwingt dieses Jahr für die 7. Daher kann dieses Jahr ein Jahr der großen Versöhnung werden, ein Jahr der Einheit aller Gegensätze, ein Jahr der Heilung der inneren Spaltung. Es geht um den "wahren Willen", um das Leben unseres eigenen Lebensplanes und um die Erfahrungen und Aufgaben, die UNS dem Willen unserer Seele, wofür wir inkarniert sind, näher bringen. So lassen sich Wünsche und Wirklichkeit vereinen. Machen wir aus unserem Leben ein Kunstwerk, das Grundmaterial sind unsere Aufgaben, unsere Hindernisse, unsere Experimente, unsere Erfolge und Anerkennungen, sind wir selbst. Gerade unsere uns innewohnende schöpferische Kraft führt uns zu unseren Wurzeln, unserer Quelle. 

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(c) Barbara Wandraschek